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Der 18. März 1990 und das Haus der Demokratie

Haus der Demokratie Leipzig e.V. > Der 18. März 1990 und das Haus der Demokratie

Am 2. Januar 1990 zogen die zivilgesellschaftlichen Gruppen Leipzigs in die Bernhard-Göring-Straße 152. Nur knapp 80 Tage später fanden die ersten – und einzigen – demokratischen Wahlen zur Volkskammer statt. Wie erlebten die Gruppen diese Zeit? Und was war die Rolle des Hauses in den 1990er Jahren in Leipzig?

Zum Tag der Demokratiegeschichte wollen wir uns in einem Gespräch mit Diskussion wollen wir uns diesem Thema gemeinsam mit den Besucher*innen annähern.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation vom Haus der Demokratie Leipzig e.V., dem Behindertenverband Leipzig e.V. und dem Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V..

Der Eintritt ist kostenfrei, der Raum barrierefrei zu erreichen.

Ausschlussklausel: Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.