Bündnis 90 / Die Grünen
WAHLKREISBÜRO
Monika Lazar

Mitglied des Deutschen Bundestages
Fraktion Bündnid 90/Die Grünen
Sprecherin für Straegien gegen Rechtsextreismus
Obfrau im Sportausschuss
stv. Mitglied im Innenausschuss und im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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Sprechzeiten: Montag - Freitag: 10 - 12 und 13 - 16 Uhr
und nach telefonischer Absprache
Telefon: (03 41) 30 65 265
Telefax: (03 41) 30 65 266
E-Mail: monika.lazar.ma04@bundestag.de
Internet: www.monika-lazar.de
Ansprechpartner: Ina Miehe, Zimmer: 301

Im 17. Deutschen Bundestag, dem ich nach dieser für die Bündnisgrünen so erfolgreichen Wahl, wieder angehöre, bin ich als Mitglied im Ausschuss für Familien, Senioren, Frauen und Jugend und als Mitglied im Rechtsausschuss tätig.

Als frauenpolitische Sprecherin meiner Fraktion werde ich mich verstärkt um die gelebte Gleichberechtigung der Frauen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens einsetzen, um die in zahlreichen Gesetzen niedergeschriebene Gleichberechtigung auch endlich in der Praxis um zu setzen.

Als Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus meiner Fraktion unterstütze ich sowohl mit meiner Person als auch mit den durch den Bund bzw. den Freistaat zur Verfügung gestellten notwendigen finanziellen Mitteln die Initiativen gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus nicht nur in Sachsen.

Darüber hinaus ist mir die Entwicklung eines grünen Grundeinkommensmodells wichtig. Harz IV schafft keine Teilhabe für die Bürgerinnen und Bürger am gesellschaftlichen und vor allem kulturellen Leben, sondern sichert weiter nichts als die "einfache" Existenz. Auch eine Kindergrundsicherung muss langfristig eingeführt werden. Kinderarmut darf es in einem reichen Land wie dem unseren nicht geben.

PS: Ich habe mich ganz bewusst für dieses Haus entschieden, unter dessen Dach schon seit Jahren Menschen unterschiedlichster Herkunft und Interessen eine Heimstatt gefunden haben, gleich ob es um Umweltschutz, eine Interessenvertretung für unsere ältere Generation oder um Probleme des soziokulturellen Zusammenlebens mit Behinderten geht. Hier wird Demokratie gelebt. Sicher gibt es in dieser Stadt repräsentativere Standorte für das Büro eines Bundestagsabgeordneten, aber nirgendwo gibt es diese Möglichkeiten mit den engagierten Vereinen und deren Ehrenamtlichen zusammen zu arbeiten, gemeinsame Projekte zu entwickeln und diese dann auch zu unterstützen.